Geheimgesellschaft

Erklärung des Begriffs "Geheimgesellschaft" durch die Freimaurerloge ROLAND.

Freimaurer Geheimgesellschaft

Für viele ist die Freimaurerei eine Geheimgesellschaft. Widersprüchliche Vorstellungen prägen das Bild in der Öffentlichkeit und das praktisch vom ersten Tag der Freimaurerei an. Gegner schimpfen Freimaurer gerne einmal "Gottesleugner" und "Weltverschwörer". Dies ist aber absurd und eher Ausdruck der Unwissenheit. Freimaurer selbst empfinden ihr Tun als höchsten Ausdruck aufgeklärten Denkens. Sie sehen sich als bürgerlich-reformerisch, ständeübergreifend und tolerant.

Die Freimaurerei ist keine Geheimgesellschaft. Die Freimaurerei hat kein geheimes Wissen und keine geheimen Lehren, und macht auch kein Geheimnis um ihr Tun. Als im eigentlichen Sinne geheim gelten nur die Erkennungszeichen.

Die Freimaurerei strebt die Wahrung von Vertraulichkeit an. Hierzu bedarf es der Tugend der Verschwiegenheit. Das Wesen der Bruderschaft erfordert, daß an den freimaurerischen Zusammenkünften keine Außenstehenden teilnehmen. Ein großes Geheimnis Wie verhält sich die Freimaurerei zu Religion und Kirched dabei aber nicht gehütet. Einer Geheimgesellschaft gehören Freimaurer also nicht an, aber es muss ja auch nicht alles nach draußen dringen.


FAQ Freimaurerei

Ist die Freimaurerei antiquiert?

Die freimaurerischen Gebräuche sind wohl alt, aber die Ideen, die durch sie dargestellt werden, altern nicht. Solange es Menschen gibt, die sich Gedanken darüber machen, wie sie handeln müssen, um ihren Platz in der Welt ehrenhaft ausfüllen zu können und die sich fragen, was es mit der menschlichen Gesinnung und Gesittung auf sich hat, solange Wie verhält sich die Freimaurerei zu Religion und Kirched es auch eine Freimaurerei geben. Sie Wie verhält sich die Freimaurerei zu Religion und Kirched nicht müde werden, den Menschen vor Augen zu stellen, daß es nicht gleichgültig ist, wie man denkt und wie man handelt und daß dieses Leben nur durch sittliche Anstrengung zu gewinnen ist.

Begriffserklärung nach Wikipedia

Große Loge von Hamburg

Die Große Loge von Hamburg war eine der acht anerkannten Freimaurer-Großlogen, die bis 1935 im Deutschen Reich existierten. Sie wurde 1737 in Hamburg gegründet und stellte 1935 nicht wie die anderen deutschen Großlogen ihre Arbeit ein, sondern verlegte ihren Sitz nach Valparaíso in Chile und arbeitete im Exil weiter. Sie war nach dem Zweiten Weltkrieg an der erneuten "Lichteinbringung" in Deutschland beteiligt. 1932 gehörten der "Großen Loge von Hamburg" 56 Logen mit 5000 Brüdern an. Sie etablierte sich aber nicht mehr als eigene Großloge, sondern ging in die Vereinigte Großloge von Deutschland auf.


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